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Über uns Arbeitsschwerpunkte Einrichtungen Geschäftsstelle Publikationen Schriftenreihe
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Bewegte
und organisierte Jugend Zusammenfassung: Der POSOPA e.V. als Träger des Interviewarchivs "Jugend im 20. Jahrhundert" ist eine außeruniversitäre gemeinnützige Einrichtung, die eine Forschungsbibliothek und ein Spezialarchiv mit dem Schwerpunkt historische Jugend- und Sozialisationsforschung unterhält, Forschungsprojekte an der Schnittstelle von qualitativer Sozialforschung, historischer Erziehungswissenschaft und Geschichtswissenschaft durchführt, Publikationen herausgibt, Ausstellungen herstellt und Bildungsarbeit betreibt. Das Interviewarchiv umfasst derzeit etwa 360 Interviews mit Persönlichkeiten, die in ihrer Jugend Jugendorganisationen oder -bewegungen angehörten oder im späteren Lebensalter in der Jugendarbeit oder der Jugendpolitik wirkten. Die Interviews entstanden seit Beginn der achtziger Jahre überwiegend im Kontext von Forschungsprojekten zu jugendgeschichtlichen Fragen. Dabei handelt es sich in der Regel um narrative lebensgeschichtliche Interviews, die den Schwerpunkt auf die Jugendzeit der Interviewpartner bzw. den Zeitraum aktiver Beteiligung in Jugendorganisationen, Jugendbewegungen oder der Jugendpolitik legen. Ein kleinerer Teil des Interviewbestandes kann eher zur Gattung problemzentrierter Experteninterviews gezählt werden. Doch auch diese Interviews beinhalten starke narrative Elemente und berücksichtigen den lebensgeschichtlichen Kontext der Befragten. Die Berichtszeiträume reichen vom Kaiserreich bis in die neunziger Jahre. Das Hauptproblem des Interviewarchivs besteht derzeit in der dauerhaften physikalischen Sicherung der Tonaufnahmen und ihrer archivalischen Erschließung, die eine Voraussetzung für die Nutzung des Bestandes für wissenschaftliche Forschung, schulischer und außerschulischer Bildung und für journalistische Zwecke ist.
Sowohl in den Geistes-
und Gesellschaftswissenschaften als auch in der medialen Vermittlung lebensgeschichtlicher
Erfahrung erhielten narrative Interviews und "Zeitzeugenerzählungen"
in ihren vielfältigen Spielarten in den letzten dreißig Jahren
eine wachsende Bedeutung. Methoden der qualitativen Sozialforschung, die
unterschiedliche Formen von unstandardisierten Interviews als Datengrundlage
generieren, gehören heute zum anerkannten wissenschaftlichen Kanon.
Die Geschichtswissenschaft hat die Bedeutung mündlicher Quellen erkannt
und geht mit ihnen vielfach quellenkritisch und methodenreflektiert um.
Viele Geschichtsinitiativen nutzen "Oral History" als wichtige
Quelle und in den Medien sind Zeitzeugenerzählungen inzwischen ubiquitär.
Der POSOPA e.V. und sein Interviewarchiv "Jugend im 20. Jahrhundert" Gesellschaftswissenschaftler, Historiker und Pädagogen aus Ost- und Westdeutschland gründeten unmittelbar nach der Wende 1990 den "Verein zur Förderung von Forschungen zur politischen Sozialisation und Partizipation" (POSOPA e.V.). Seinen Sitz nahm der neugegründete Verein in Berlin. Unmittelbar nach der Gründung begannen die Vereinsmitglieder mit dem Aufbau einer Forschungsbibliothek mit dem Sammelschwerpunkt Jugend und Kindheit im 20. Jahrhundert, einschließlich der für dieses weite Feld relevanten Bezugswissenschaften wie Geschichte, Soziologie, Pädagogik und Psychologie. Den Grundbestand der Bibliothek bildeten Buchspenden der Vereinsmitglieder. Als in den Monaten nach dem Zusammenbruch der DDR viele Ost-Berliner Bibliotheken wissenschaftlich teilweise sehr wertvolle Bestände ausmusterten, weil sie nicht mehr in die "neue Zeit" zu passen schienen, Platz für die Literatur aus der Bundesrepublik geschaffen werden sollte und Bücher tonnenweise auf Müllkippen oder in Papiermühlen landeten, begann der POSOPA e.V. eine umfangreiche Sammelaktion. Aus Ost-Berliner Bibliotheken übernahm er etwa 20.000 Bände - Fachliteratur zu seinen Sammelschwerpunkten - die vernichtet werden sollten. Heute umfasst die Vereinsbibliothek etwa 30.000 Bände, die zwar erst teilweise katalogisiert aber benutzungsfähig nach Schachgruppen geordnet aufgestellt sind. Darüber hinaus wurde der Grundstock für ein Archiv aus Materialien von Forschungsprojekten der Vereinsmitglieder gelegt, das bis heute auf etwa 60 lfm angewachsen ist. 1991 erschien die erste Ausgabe der Zeitschrift "interventionen", 1994 das erste Buch in der vom Verein editierten Schriftenreihe. In den Publikationen des POSOPA e.V. spiegeln sich seine Forschungsschwerpunkte: Jugendbewegungen, Jugendarbeit und Jugendpolitik in Deutschland im 20. Jahrhundert, Reformpädagogik vor 1933 und nach 1945, politische Erziehung in Ost- und Westdeutschland, interkulturelles Lernen in der FDJ und der kirchlichen Jugendarbeit in der DDR und in der Jugendarbeit der Bundesrepublik, Autobiografien und Erinnerungen von Jugendbewegten und Jugendpolitikern, historische Sozialisationsforschung. Das Interviewarchiv des POSOPA e.V. umfasst derzeit etwa 350 Interviews. Es besteht aus Überlassungen aus mehreren Forschungsprojekten verschiedener Institutionen und Einzelpersonen, die sich seit Beginn der achtziger Jahre mit Themen der Jugendgeschichte befassten und Interviews zur Geschichte der Jugend und der Jugendarbeit im 20. Jahrhundert durchführten, sowie aus Interviews aus thematisch gleich gelagerten Forschungsprojekten des POSOPA e.V. Die ältesten Interviews, über die das Archiv verfügt, entstanden zu Beginn der achtziger Jahre. Obgleich die Interviews in verschiedenen Forschungsprojekten erhoben wurden, handelt es sich überwiegend um narrative, lebensgeschichtliche Interviews mit einem Schwerpunkt auf den Jugenderinnerungen und mit themenzentrierten Nachfrageteilen zu Elternhaus, Schule, Gleichaltrigengruppe, Stadtteilleben, Öffentlichkeit und Medienwelt, Jugendbewegung, Jugendarbeit, Jugendverbandsarbeit und Jugendpolitik. Die Interviews des Bestandes sind methodisch also sehr ähnlich erhoben worden und entstammen Forschungsprojekten mit ähnlichen Fragestellungen. Die Interviews wurden mit Zeitzeugen der Geburtsjahrgänge 1896 bis 1972 durchgeführt. In der Regel wurden für ein Interview mehrere Sitzungen benötigt. Bis auf wenige Ausnahmen dauerten die Interviews mindestens drei Stunden. Das längste Interview weist eine Gesamtdauer von 27 Stunden auf. Es wurden sowohl Zeitzeugen aus West- als auch aus Ostdeutschland interviewt. Einige davon bereits Jahre vor dem Zusammenbruch der DDR - zum Teil durch offizielle Kontakte herbeigeführt, zum Teil nur unter "konspirativen" Umständen ermöglicht. Die meisten Interviews mit Zeitzeugen aus Ostdeutschland (vorwiegend aus Ost-Berlin und Brandenburg) fielen jedoch in die Zeit der "Wende" und die unmittelbaren Jahre danach (1990 bis 1995). In der Regel begannen die Interviews mit einem allgemeinen Erzählimpuls, der eine "lebensgeschichtliche Großerzählung" auslösen sollte, in denen die "Zugzwänge biografischen Erzählens" (Fritz Schütze, 1987) wirksam werden konnten. Danach folgten immanente Nachfragen, die Unklarheiten und Lücken der biografischen Erzählung beseitigen und schließen sollten. Je nach den Fragestellungen des Projektes schlossen sich, meist in weiteren Sitzungen, die exmanenten Fragen aus den jeweiligen Interviewleitfäden an. Diese waren mehr oder minder konkret, begannen in der Regel mit allgemeinen Erzählimpulsen zu den interessierenden Themen und wurden im Verlauf des Interviews immer konkreter. Immer stand jedoch das Bemühen im Vordergrund, den Zeitzeugen die Möglichkeit zu längeren zusammenhängenden Erzählungen zu geben. Dies gelang bis auf wenige Ausnahmen, bei denen die Interviewpartner nur eine sehr begrenzte Zeit zur Verfügung standen, vor allem wenn es sich um noch im Beruf stehende politische Funktionsträger höherer Ebenen handelte. Sofern es die personellen Ressourcen der Forschungsprojekte erlaubten, führten jeweils zwei Interviewer ein Interview durch und fertigten unabhängig voneinander detaillierte Kontextbeschreibungen an. Damit kann ein großer Teil des Interviewbestandes einem wesentlichen Gütekriterium qualitativer Forschung, den Forschungsprozess detailliert zu dokumentieren, genügen. Aufgrund der begrenzten finanziellen Ressourcen der Forschungsprojekte konnte nur ein kleiner Teil der Interviews transkribiert werden. Ein kleinerer Teil ist - eher notdürftig - durch Inhaltszusammenfassungen dokumentiert. Etwa die Hälfte des Bestandes ist rudimentär in einer EDV-Datenbank erfasst, die jedoch den Kriterien eine professionellen archivarischen Erschließung und inhaltlichen Verschlagwortung nicht genügt. Ein Thesaurus existiert noch nicht. Die den lebensgeschichtlichen
Interviews folgenden "thematischen" Teile der Interviews beziehen
sich - den Fragestellungen der jeweiligen Forschungsprojekte entsprechend
- auf folgende Gegenstände: Mit den Interviewpartnern wurden Vereinbarungen geschlossen. Sie beinhalten Regelungen über Anonymisierung und Benutzungsmöglichkeiten (Zugangs- und Verwendungsbeschränkungen). Diese individuell recht unterschiedlich gestalteten Vereinbarungen sind die Grundlage für die Nutzung der Interviews. Möglichkeiten und Probleme der materiellen Datensicherung Die frühesten
Interviews des Interviewarchivs des POSOPA e.V. datieren vom Beginn der
achtziger Jahre. Diese etwa 25 Jahre alten Tonträger, handelsübliche
Tonkassetten, geraten nun an die Grenze Ihrer Lebensdauer: Bei den Aufnahmen
verschwinden die Tonhöhen und der Rauschpegel steigt. Bei adäquater
Lagerung in kühlem, trockenem Raumklima bei einigermaßen gleichbleibender
Temperatur fernab starker Magnetfelder aufrecht und in zurückgespultem
Zustand ist der Verfallsprozess zwar etwas zu verzögern, schreitet
aber unaufhaltsam fort. Regelmäßiges jährliches Umspulen
wäre angezeigt, um das Verkleben der Bänder zu verhindern. Aber
bei einem Bestand von ca. 1.400 Tonkassetten ist selbst diese Notwendigkeit
bei ehrenamtlicher Tätigkeit, auf die eine kleine Institution wie
der POSOPA e.V. zurückgeworfen ist, nur sehr eingeschränkt möglich.
Um eine nochmalige Verdoppelung der Verfügbarkeit der analogen Tonaufnahmen
zu erreichen, müssten sie auf neues Bandmaterial umkopiert werden,
was jedoch eine Qualitätseinbuße mit sich brächte und
sehr aufwändig wäre. Tonkassetten sind eben kein Träger,
der sich für dauerhafte jahrzehntelange Archivierungszwecke eignet.
Und wer könnte schon mit Sicherheit sagen, ob in fünfzig oder
gar hundert Jahren geeignete technische Abspiel- und Kopiergeräte,
bzw. Ersatzteile für Altgeräte verfügbar sein werden. Schließlich
handelt es sich bei den Kassettenrekordern um eine 40 Jahre alte Technologie,
die in absehbarer Zeit wohl von Digitalrekordern, Mini-Disc-, CD- oder
DVD-Recordern abgelöst werden wird (Näser, 2000). Unsere Enkel
werden vermutlich den Begriff "Doppelkassettendeck" für
eine Art vorsintflutliches Flugzeug halten und nicht für ein Gerät
zum Abspielen und Kopieren von Tonkassetten. Es liegt also nahe, die analogen Tonträger zu digitalisieren und auf CD oder DVD zu übertragen. Auch dies ist eine aufwändige Angelegenheit. Es ist ein weit verbreitetes Missverständnis, dass digitale Tonaufzeichnungen an sich schon eine sichere Archivierung ermöglichen würden. Im Gegenteil: CD und DVD sind als Datenträger noch weniger haltbar als analoge Magnet-Tonträger und die zu deren Abspielen benötigte Hard- und Software setzt zusätzliche zeitliche Grenzen der Verfügbarkeit. Anfragen bei namhaften CD-Herstellern ergaben ein ernüchterndes Ergebnis: Bei sachgemäßer Lagerung, so hieß es, sei lediglich eine Lebensdauer von 5-10 Jahren zu garantieren. Vermutlich wird diese Zeitbeschränkung aber nicht das Entscheidende sein, denn auch die Hardware- und Speichermediengenerationen werden sich weiterhin kontinuierlich ablösen. Die Tatsache, dass unsere "Informationsgesellschaft" auf Datenträgern und technischen Systemen mit hoher Verfallsgeschwindigkeit und großer Fehlerhaftigkeit beruht, dringt nur langsam ins öffentliche Bewusstsein (Schmundt, 2000). Der "ewige Datensatz" Um Tonaufnahmen dauerhaft
zu sichern bedeutet dies letztlich: Die Grundlage einer dauerhaften Datensicherung
ist die Herstellung eines digitalen "ewigen Datensatzes". (Huck,
1998) Dieser kann dann schneller und preiswerter als analoge Tonaufzeichnungen
in die jeweils gängigen Dateiformate und Datenträger migriert
werden, wenn relevante Systemwechsel in der Abfolge der Technologien eintreten
oder die Haltbarkeitsgrenzen der Datenträger erreicht ist. Es ist
also eine kontinuierliche Migration der Bestände gemäß
den Haltbarkeitsparametern der Datenträger und entsprechend der Weiterentwicklung
der Datenträger und der für sie nötigen technischen Systeme
nötig. Parallel dazu ist es sinnvoll, die originalen analogen Tonträger
gut gepflegt bis zu ihrem physikalischen Ende aufzubewahren. Die International Association of Sound and Audiovisual Archives (IASA) hat Grundsätze zur Sicherung des Audio-Kulturerbes entwickelt (IASA-TC 03), die auch bei der Archivierung von Interviews auf Tonträgern weitest möglich berücksichtigt werden sollten. Erschließung des Interviewarchivs Interviewbestände, die nicht katalogisiert und zumindest rudimentär inhaltlich erschlossen sind, sind außenstehenden Interessierten praktisch nicht zugänglich: sie können nicht finden, was sie suchen, es sei denn, eine mit dem Inhalt des Archivs vertraute Person kann sie beraten. Diese amateurhafte Lösung mag bei kleineren Interviewbeständen von etwa 50-100 Interviews noch praktikabel sein. Größere Interviewarchive sind jedoch zwingend auf eine professionelle archivalische Erschließung angewiesen. Das Interviewarchiv des POSOPA e.V. ist derzeit erst rudimentär erschlossen. Es wurde mithilfe der Standardsoftware MS ACCESS eine Datenbank angelegt, die folgende Felder enthält: Name, Vorname, Geburtsname, Interviewdaten (Interviewnummer, Datum des Interviews, Anzahl der Kassetten) Einzelinterview/Gruppeninterview, Geburtsdatum, Geschlecht, Konfessionszugehörigkeit, Name des/der Intervier/in, Urheber-Projektname, Bestandsbeschreibung, Interviewvereinbarung, Kurzlebenslauf, Hauptorganisation, Nebenorganisationen, Aktivität in sozialen Bewegungen, Beginn und Ende des politischen Engagements, Beginn und Ende des Berichtszeitraums, Hauptwirkungsorte, Nebenwirkungsorte, Personen, Sachschlagworte, Nutzungseinschränkungen. Zwar sind für jedes Interview die zentralen Daten erfasst, jedoch nur bei einer kleinen Anzahl auch jene Datenfelder, die eine genauere Kenntnis des Interviews erfordern. Somit ist derzeit eine Recherche nur eingeschränkt möglich. Eine tiefergehende Verschlagwortung und die Erarbeitung eines hierarchischen Thesaurus ist im Rahmen eines Bestandssicherungs- und -erschließungsprojektes ist geplant. Erfahrungsaustausch, Kooperation und Vernetzung bei der Archivierung qualitativen biografischen Materials Der POSOPA e.V. ist
sehr an einem Erfahrungsaustausch mit anderen Einrichtungen interessiert,
die Interviews auf Tonträgern oder anderes biografisches Material
archivieren. Dieser könnte sich beziehen auf Wir würden uns wünschen, dass ein zunehmender Erfahrungsaustausch zu regelmäßiger Kooperation und schließlich zu einer Einrichtung einer Website führen könnte, die als Forum dieses Erfahrungsaustausches fungieren könnte. Eine solche Website könnte sich zu einer Service- und Dienstleistungseinrichtung entwickeln. So könnte sie beispielsweise Informationen bereitstellen, die auch außeruniversitären Initiativen, Gruppen und Vereinen, die mit lebensgeschichtlichen Interviews arbeiten und diese archivieren wollen, wertvolle Hinweise geben könnte. Zum zweiten könnte sie eine virtuelle Datenbank mit Bestandsübersichten von Interviewarchiven in der Bundesrepublik und internationalen Links aufbauen. Dies käme den Bedürfnissen von Wissenschaftlern und Journalisten, Laienforschern und Schülern, allen Interessierten also entgegen, die sich rasch informieren könnten, wo Interviews zu den sie interessierenden Fragestellungen archiviert sind. Andererseits erlaubte eine derartige Einrichtung den Archiven, die interessierte Öffentlichkeit über ihre Bestände und Nutzungsmöglichkeiten zu informieren. Literatur Huck, Frank Rainer: Der "ewige Datensatz". Löst Digitalisierung wirklich alle Archivprobleme? In: IASA-Jorunal No. 11, Juni 1998. IASA-TC 03. In Auszügen abgedruckt in: Schall und Rauch. Hg. v. d. IASA_Ländergruppe Deutschland/Deutschschweiz e.V. Heft 1, Mai 1998. Näser, Wolfgang (2000). Der Cassettenrecorder. Gedanken zu seinem 25. Geburtstag. htttp://staff-www.uni-marburg.de/~naeser/cassrec1.htm (2.10.2000). Schmundt, Hilmar (2000). Im Dschungel der Formate. Der Informationsgesellschaft droht der Gedächtnisschwund. Der Spiegel, 26/200, 122-126. Schütze, Fritz (1987). Das narrative Interview in Interaktionsfeldstudien. I. Studienbrief der Fern-Universität Hagen. Kurseinheit 1. Autor (Aus: BIOS. Zeitschrift für Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen. Heft 1/2005 (18. Jahrg.); S. 138-143.)
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